Über mich und meine Hundeschule

Über mich

Mein Name ist Nina Bonten, 1975 geboren und seit dieser Zeit von unseren Familienhunden umgeben. Mit 20 Jahren erfüllte ich mir den Wunsch vom ersten eigenen Hund. Meine Labrador-Mix-Hündin "Emma" zog bei mir ein und war 13 Jahre lang treu an meiner Seite. 

2008 fand ich meinen Seelenhund "Smilla" (Bordercollie-Mix). Gemeinsam besuchten wir die Hundeschule, machten Clicker-Training, Apportier-Spiele und Frisbee. Sie läuft immer noch gerne am Rad und ist die beste Welpenerzieherin.

Als Smilla drei Jahre alt war, kam "Alma" (Mini-Australian-Shepherd) dazu. Sie ist unser kleines, liebevolles Lachgesicht; ausgeglichen, will ständig gefallen und ist seit 2018 geprüfter Rettungshund (Schwerpunkt Flächensuche).

Im Januar 2015 eroberte "Leo", ein altdeutscher Schäferhund, unsere Herzen und ist seitdem der "Kerl"  in unserem Rudel. Leo wird von meinem Mann ebenfalls zum Rettungshund (Schwerpunkt Mantrailen) ausgebildet.

Klein "Mia" (Rauhaardackel) macht seit September 2017 unser Rudel komplett. Diese entzückende und wesensfeste Hündin hat mich restlos davon überzeugt, dass auch ein kleiner Hund ganz groß sein kann. Mit Mia mache ich Dummy-Training und außerdem ist sie ein fantastischer Begleithund in allen Lebenslagen.

Der Beginn

FördeHunde

Im März 2013 wagte ich den Schritt in die Selbstständigkeit. Während ich anfänglich die Hunde meiner Kunden noch zu Trainingspaziergängen ausführte, wuchs nebenher auch das Interesse an Einzel- und Gruppentraining. Ende 2014 startete dann die erste Welpengruppe und weitere Gruppen und Kurse sollten folgen; mittlerweile sind es mehr als zehn pro Woche.

Mittlerweile kann ich ein ca. 3000qm großes Trainingsgelände in Meyn mein Eigen nennen. Hier finden alle Gruppen, Kurse und andere Veranstaltungen statt.

Inhaberin der Erlaubnis gemäß §11 Abs. 1 Nr. 8f TierSchG

Dafür steht FördeHunde

Das Ziel meiner Arbeit ist der Aufbau einer harmonischen Beziehung zwischen Mensch & Hund, in der Hund noch Hund sein darf und seine Bedürfnisse ausleben kann. So können Mensch & Hund das Zusammenleben genießen.
Meine Arbeit beruht nicht auf der Anwendung einer starren Ausbildungsmethode, sondern auf einem stets individuellem Umgang mit Mensch und Hund. Aufgrund dieser Individualität kann es gar nicht „die“ eine Methode geben.

Regelmäßige Fortbildungen sind für mich selbstverständlich.
Nicht allein der Hund steht im Mittelpunkt meinerArbeit, sondern ebenso der Mensch. Es gilt, Sie als Hundeführer mit Ihrem Hund in Ihrer persönlichen Lebenssituation zu beraten. Ich helfe Ihnen nicht dabei Ihren Hund zu dressieren, denn viel wichtiger als das ist der Aufbau einer Beziehung und einer engen Bindung, die auf Vertrauen basiert. Hierbei ist es wichtig das Wesen des Hundes zu verstehen. Zu verstehen, wie er denkt, fühlt, kommuniziert. Ich kann Ihnen zeigen, wie Sie das Ausdrucksverhalten Ihres Hundes besser verstehen und wie Sie sich ihm gegenüber besser verständlich machen können.
Der Schlüssel zu einer erfolgreichen Hundeerziehung ist der Aufbau einer Vertrauensbeziehung, ein Lehren vornehmlich über Belohnung des erwünschten Verhaltens und einer konsequenten Führung des Hundes im Alltag – auch und gerade unter Setzen von klaren und konsequenten Grenzen.